
Noch vor kuafu testete Mitgründer Hanmin Cai eine prädiktive Regelung in einem bewohnten Gebäude und senkte dessen CO₂-Emissionen um mehr als 10 %. Das Gebäude meldete dem Netz zudem im Voraus, wie viel Strom es beziehen oder einspeisen konnte. Diese Technologie bringt kuafu heute auf den Markt.
Hanmin führte den Feldtest mit Philipp Heer in UMAR durch, einer Wohneinheit des NEST, des Forschungsgebäudes der Empa in Dübendorf. Die Empa berichtete über die Studie.
Der Test im NEST
Die Einheit hatte eine Solaranlage (PV), eine Batterie, eine Wärmepumpe und eine bidirektionale Ladestation für Elektrofahrzeuge. Das Hauptziel war, die CO₂-Emissionen zu senken: Das Gebäude bezog Strom aus dem Netz, wenn erneuerbarer Strom verfügbar war. Mindesttemperaturen für die Räume und den Warmwasserspeicher sicherten den Komfort der Bewohnenden.
Ergebnisse
Die Regelung senkte die CO₂-Emissionen des Gebäudes um mehr als 10 %. Das Gebäude meldete dem Netz zudem im Voraus, wann und wie viel Strom es beziehen oder einspeisen konnte.
Von der Forschung zu kuafu
Hanmin Cai und Mitgründerin Federica Bellizio bringen diese Technologie mit kuafu auf den Markt. Federica erhielt das Empa Entrepreneur Fellowship.
Danke an die Empa und an das Urban Energy Systems Lab.
Zum Artikel der Empa (auf Englisch)


